Wenn die erste Amsel ihr Lied von der Antenne singt…

…wächst die Lust auf «Mattesalat»!

(Matte = elsässisch Wiese)

Im Grunde unseres Magens sind wir trotz Technik und Elektronik noch vollkommen natürlich: Sobald ich den ersten, frischen Löwenzahn auf unserer niemals gedüngten Wiese spriessen sehe, schwärme ich mit Hund, Katz, Spankorb und Küchenmesser aus, um die köstlichen «pissenlits» zu stechen. Diese vor Kraft strotzenden Grünexplosionen werden unseren Gästen gut geputzt, mit einer feinen Salatsauce, Speck-Alumettes, Croûtons und einem verlorenen Ei als exquisite Vorspeise serviert. Eine Delikatesse mit beschränktem Erhältlichkeitsdatum – denn schiessen die Löwenzahnblätter ins Kraut, sind sie nicht mehr zart, sondern richtig bitter.

Mattesalat_0383
Mattensalat_reiche_Ernte_0352 Mattesalat_gewaschen_0375

  • 1 Korb voll frisch gestochenen Löwenzahn, gründlich gewaschen und gerüstet
  • anmachen mit reichlich Salatsauce aus Olivenöl, Senf, Balsamico (weiss), Bouillon, Salz und Pfeffer
  • pro Portion ca. 50g Speck-Alumettes und Brotwürfeli im Ofen knusprig braten
  • pro Portion 1 bis 2 sehr frische Bioeier im simmernden Essigwasser pochieren
  • Croûtons und Alumettes über den angemachten Salat streuen und mit den verlorenen Eiern garnieren. Mit etwas Paprika, frisch gemahlenem Pfeffer und eventuell etwas Schnittlauch würzen.
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